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Geschichte der Schule

Seit Mitte der fünfziger Jahre wurden die ersten Sammelklassen für Kinder mit einer geistigen Behinderung an verschiedenen Standorten im Bezirk gebildet. Seitdem wuchs die Schülerzahl kontinuierlich.

Als die Peter-Witte-Schule 1972 in ein neu errichtetes Schulgebäude an der Rathauspromenade zog, war das alte Wittenauer Schulgebäude aus der Zeit um 1900 frei für eine der ersten Schulen im Westteil Berlins, die Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf „Geistige Entwicklung“ unterrichtete. Das ehrwürdige Gebäude wurde schon bald zu klein und es wurden Außenstellen eingerichtet sowie ein mobiler Pavillon auf dem Schulgelände errichtet.

Im Jahr 1975 erfolgte der erste Spatenstich für unseren Neubau, der 1978 eingeweiht wurde. In ihm lernten ca. 150 Kinder und Jugendliche.

Zum Schuljahr 1989/90 öffnete sich die „Schule am Park“ auch für Schüler*innen mit Schwermehrfachbehinderungen. Entsprechend notwendige Umbauten wurden vorgenommen.

Werkstattvorbereitender Unterricht wurde seit Mitte der neunziger Jahre zunächst im „Bergschloss“, ab 2001 in der Nimrodstraße für die Abschlussstufen erteilt. Dieser Standort musste aufgrund von Umstrukturierungen aufgegeben werden. Die Abschlussstufen wurden zunächst wieder am Eichborndamm unterrichtet, fanden dann aufgrund der wachsenden Schülerzahlen kurzfristige Aufnahme in der Toulouse-Lautrec-Schule. Seit 2016 nutzen mehrere Klassen den Standort der ehemaligen Richard-Keller-Schule in Hermsdorf.

Den weiter steigenden Schülerzahlen entsprechend wurde im Jahr 2018 mit dem Bau eines Modularen Ergänzungsbaus (MEB) auf einem Teil des Schulgartengeländes begonnen, der eine Beschulung von ca. 190 Schülern in der Schule am Park möglich machen soll.